Neulich sind wir über ein Interview mit dem Kölner „Xing Ambassador“ Martin Müller gestolpert, in dem er einen recht griffigen Vergleich für Facebook und Xing verwendet: das erste Social Network sei „das Schaufenster in der Fußgängerzone“, das zweite das „Schaufenster im Gewerbegebiet“. Wir haben uns davon motivieren lassen, gleich zwei neue Schaufenster einzurichten.

Der Status Quo der StBVS in den Social Media

Neben unserem kompakten und recht lebendigen Profil @StBVS auf Twitter pflegen wir noch ein Profil auf Facebook. Dort veröffentlichen wir – dem Charakter des Netzwerks entsprechend – unsere Beiträge in etwas geringerer Schlagzahl. Die von Martin Müller gewählte Analogie des „Schaufensters in der Fußgängerzone“ halten wir für einen reinen B2B-Dienstleister wie uns zwar für etwas gewagt, aber auch nicht für ganz abwegig. Schließlich pflegen Steuerberater auch ein Privatleben und können sich durchaus auf Facebook, auch wenn sie dort vorrangig privat unterwegs sind, für uns als Verrechnungsstelle interessieren.
Angeregt durch das Interview haben wir dann vor ein paar Tagen angefangen, auch das Schaufenster im Gewerbegebiet Xing einzurichten. Präziser: zwei Schaufenster – eines „nur zum Schauen“ und eines „auch zum Nachfragen“.

Zwei neue „Schaufenster“

Das Unternehmensprofil – unseres ist hier zu finden – geht in der Analogie als Schaufenster an einem Sonntag durch. Man trägt hier ein paar knappe Informationen zum Unternehmen ein, verlinkt die Website und gibt die Standortdaten durch, damit Google Maps eingebunden wird. Zusätzlich können die Mitarbeiter angezeigt werden, wenn die Firmierung des Unternehmens auf der persönlichen Seite mit dem Unternehmensprofil übereinstimmt.
Bei der Business-Seite – unsere ist hier zu finden – steht weniger das Unternehmen an sich im Vordergrund, als vielmehr eine konkrete Dienstleistung. In unserem Fall ist es das „digitale Honorarmanagement“ für Steuerberater. Auf einer solchen Seite kann sich ein Steuerberater schnell und unkompliziert informieren und bei Interesse über die Xing-interne Funktion sofort das Team ansprechen. Eine solche Business-Seite ist quasi das Schaufenster mit offener Ladentür an einem Werktag.

Erstes Fazit?

Für ein ernstzunehmendes Fazit ist es noch zu früh, ein Zwischenfazit geht aber. Wer B2B-Dienstleistungen anbietet so wie wir, ist auf Xing sicherlich gut aufgehoben – um so besser, wenn er Werbung für seine Business-Seiten schaltet. Der erste Eindruck war gut, jetzt müssen wir sehen, wie sich die Seiten mittelfristig entwickeln. Dann gibt es vielleicht auch einen neuen Beitrag, in denen wir konkret auf unsere Erfahrungen eingehen.