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Ausfallschutz: Jetzt noch schneller Gewissheit haben

22. November 2016 · Beitrag von Torsten Paßmann in den Kategorien: Allgemein, Tagesgeschäft

Der smarte Ausfallschutz der StBVS ist jetzt noch smarter: Bei Bonitätsanfragen neuer Mandanten wird im Regelfall sofort die Höhe des verfügbaren Limits angezeigt. Uns ist kein Dienstleister für Freiberufler bekannt, der schneller ist.

Kundenportal: Information fast alles zeitnah

Der bisherige Stand in unserem Kundenportal: Sobald aus unserem System heraus etwas mit einem verknüpften Datensatz passiert, ist es faktisch ohne Zeitverzögerung im Portal sichtbar. Bis zu einem Werktag Wartezeit hat es jedoch gedauert, wenn unsere Steuerberater selbst eine Prüfung ihrer Mandanten angestoßen haben. Die Betonung liegt auf „bislang“.

Auch wenn die Vorstellungen und die Vokabeln von Informatikern manchmal von der „normalen“ Welt abweichen: Es ist immer hilfreich, eine hauseigene IT-Abteilung zu führen. Das jüngste Ergebnis ihres Schaffens ist ein Nutzen- und Effizienzgewinn, der sich nahtlos in das bestehende System einfügt.

Mehr Nutzen bei gleichem Aufwand

Konkret heißt das: Wir können Bonitätsanfragen mittlerweile ohne Zeitverzögerung online beantworten. Wird also ein neuer Mandant angelegt, ist auch umgehend das Ergebnis da. Für die Nutzer bleibt der bisherige Aufwand gleich, dafür bekommen sie aber eine wertvolle Zusatzinformation. Spätestens am Folgetag gibt es zudem unter „Dokumente > Debitorenauskünfte“ noch einmal die schriftliche Bestätigung als PDF.

Die Anregung zu dieser Änderung kam sowohl aus Kunden- wie auch aus Vertriebsgesprächen. Das häufigste Fallbeispiel: Ein neuer Mandant hatte zuvor einen Berater, der – aus welchen Gründen auch immer – Fehler gemacht hat oder Fristen verstreichen ließ. Jetzt besteht Zeitdruck und ein anderer Steuerberater soll die Kohlen aus dem Feuer holen. Um eventuellen Schaden vom neuen Mandanten abzuwenden, kommt in solchen Fällen oft ein erheblicher, kurzfristiger Aufwand auf die Kanzlei zu.

Die Frage ist dann: Akzeptieren wir den Mandanten und damit die Finanzierung der Rechnung? Oder besteht eine grenzwertige Bonität und der Steuerberater sollte besser einen Vorschuss verlangen, damit die geleistete Arbeit auch honoriert wird?

Weiteres Finetuning

Darüber hinaus haben die IT-Kollegen das Kundenportal an einer weiteren Stelle optimiert. Neu unter „Dokumente“ lassen sich für die einzelnen Mandanten auch Zahlungen, Gutschriften und Rückkäufe einsehen. Bislang lief das unter dem Radar, dass gelegentlich Nachfragen der Kanzleien nötig wurden. Durch das Update haben wir aber nun zwei Gruppen glücklich gemacht: Die Kanzleien, die vorher schon regelmäßig einen Blick auf diese Werte haben wollen, und jene Kanzleien, die erst seit diesem Update den zusätzlichen Komfort zu schätzen wissen.

Und was bringt die Zukunft? Das wird sich zeigen. Aus eigenen Überlegungen heraus haben wir schon ein paar Ideen, ansonsten halten wir weiterhin das Ohr eng am Markt. Dazu gehört übrigens auch dieser Blog. Sollten Sie als Leser also eine Idee haben, können Sie uns gerne über das Kommentarfeld oder die Kontaktfunktion ansprechen.


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Über den Autor

Torsten Paßmann

Chefredakteur des Blogs. Verfügt über journalistische Erfahrung bei der Rheinischen Post und dem VentureCapital Magazin. War anschließend der Pressesprecher der Berentzen-Gruppe und steuerte dort auch die Investor Relations.


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